Stinkende Nieswurz - Pflanze

Helleborus foetidus 
Stinkende Nieswurz
Helleborus foetida ist eine wintergrüne Staude, die ursprünglich in den Wäldern und Waldrändern Süd- und Mitteleuropas vorkommt. Sie blüht mit grünen Blüten im Frühjahr, oft noch im Winter. Die Kronblätter der Blüten haben häufig einen dünnen roten Rand, der sie noch dekorativer aussehen lässt. Diese robusten Pflanzen können sehr gut in Beeten oder Schattengärten stehen und passen prächtig in Naturgärten. Auch in Töpfen machen sie sich prächtig. Helleborus foetida ist auch bekannt unter dem Namen Stinkendes Nieskraut. Diese Pflanze gibt den ihr typischen Geruch nur bei Berührung oder Reibung ab und ist somit dennoch eine schöne Bereicherung für Ihren Garten, vor allem, da sie schon so früh blüht und auch die ranken Blätter sehr dekorativ sind.
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Blütezeit

Jan.
Febr.
März
Apr.
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Eigenschaften

  • Pflanzung
  • Die Stinkende Nieswurz können Sie gleich nach Erhalt in den Gartenboden pflanzen. Verbessern Sie die Gartenerde mit Kompost und mischen Sie etwas Kalk hindurch. Graben Sie ein großes Pflanzloch und lockern Sie den Boden gut auf. Setzen Sie den Wurzelballen von Helleborus foetidus in der richtigen Höhe in das Pflanzloch. Die Oberseite des Ballens sollte etwas unter der Erdoberfläche liegen (pflanzen Sie nicht zu tief). Füllen Sie das Pflanzloch mit Erde und drücken Sie sie kräftig an. Gießen Sie Ihre Stinkende Nieswurz gleich nach dem Pflanzen. Geben Sie der Stinkenden Nieswurz einen geschützten Platz im Halbschatten oder sogar ganz im Schatten.
    Stinkende Nieswurz auch im Topf bewundern
    Helleborus foetidus ist ein prächtiger Winterblüher, denn die Blüten kann man schon sehr früh in Frühling, oft noch im Winter, bewundern. Die Stinkende Nieswurz kann auch sehr gut in einen Topf gepflanzt werden. Auch dort wird sie Ihre Blüten zeigen. Solange die Pflanze nicht beschädigt wird, riechen Sie sie gar nicht. Also kein Hinderungsgrund, sie in den Garten zu pflanzen. Auch wenn es gut möglich ist, ist es ist nicht ratsam, diesen Topf blühend nach drinnen zu holen, da dort die Wahrscheinlichkeit besteht, mit ihr in Berührung zu kommen.
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  • Pflege
  • Geben Sie Helleborus foetidus in trockenen Sommern zusätzlich Wasser. Wenn die Wurzeln im Sommer vertrocknen, können sich die Blütenknospen für den nächsten Frühling nicht gut entwickeln. Schneiden Sie braune oder alte Blätter der Stinkenden Nieswurz erst nach der Blüte ab. In zu nassem Boden können die Blätter schwarze Flecken bekommen.
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  • Besonderheiten
  • Die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) hat große, schalenförmige Blüten. Diese haben eine prächtige grüne Farbe und oft einen roten Rand. Dieser rote Rand ist mit den verschiedenen Kultivaren etwas mehr und breiter geworden, womit diese sicher auch sehr attraktiv sind. Dieser Helleborus blüht schon ab Januar und kann auch gut in einen Topf gepflanzt werden.
    Die Blüten und auch die Blätter geben, wenn man sie reibt, einen Geruch ab, den nicht jeder schätzt. Die Pflanze hat ansonsten aber ein besonders attraktives Aussehen: Sie hat schöne ranke Blätter und natürlich auch Blüten, die schon sehr früh im Frühling blühen können.
    Für die gerade aufgewachten Bienen ist sie eine wichtige Trachtpflanze.
    Helleborus foetida ist eine Staude, die zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) gehört, und stammt ursprünglich aus Süd- und Mitteleuropa.
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