Paprika 'Sweet Ruby' - Jungpflanzen

Capsicum annuum 'Sweet Ruby'
Paprika 'Sweet Ruby'

Schöne und leckere Paprikas!

In Gerichten oder in Salaten sind die Paprikas dieser prächtigen roten Paprikapflanze (Capsicum annuum 'Sweet Ruby') lecker! Noch schöner ist, dass Sie sie selbst im Garten, aber auch auf Terrasse oder Balkon züchten können! Wichtig für die Paprikapflanze ist ein Platz in der Sonne. Die Entwicklung der Paprikapflanzen zu verfolgen ist interessant für Sie, aber ganz sicher auch für Ihre (Enkel-)Kinder. Wärme, Sonne, Wasser und ab und zu etwas Dünger für Früchte ist alles, was sie benötigen. Ab dem Sommer können Sie Ihre eigenen Paprikas ernten. Das wird ein Genuss!
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Eigenschaften

  • Pflanzung
  • Geben Sie Capsicum annuum nach Erhalt gleich Wasser. Pflanzen Sie es so schnell wie möglich in einen Topf, der mit frischer Blumenerde gefüllt ist. Lassen Sie vor dem Pflanzen den Ballen mit lauwarmem Wasser vollsaugen. Geben Sie nach dem Pflanzen gleich Wasser. Stellen Sie den Topf an einen warmen und geschützten Platz.
    Die größte Ernte können Sie bei Anzucht im Gewächshaus oder Wintergarten erwarten, denn Paprika und Spanischer Pfeffer lieben die Wärme.
    Wenn die Gefahr von Frost gewichen ist und die Nachttemperaturen über 12°C liegen, können Paprika und Spanischer Pfeffer nach draußen. Bevor Sie sie nach draußen stellen ist es jedoch ratsam, sie abzuhärten. Hierfür werden die Pflanzen langsam an die Außentemperaturen gewöhnt. Stellen Sie sie dazu 1 Stunden nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um jeweils eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen größeren Topf umpflanzen. In einem großen Topf können 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne.
    Paprika und Spanischer Pfeffer vertragen keinen Frost. Achten Sie darum auf späten Nachtfrost im Frühjahr.
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  • Pflege
  • Wenn die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Temperaturen über 12°C liegen, können die Pflanzen nach draußen. Bevor Spanische Pfeffer- und Paprikapflanzen nach draußen können, ist es ratsam, sie vorher abzuhärten. Dabei lässt man die Pflanzen sich langsam ans Außenklima gewöhnen. Stellen Sie sie zu diesem Zweck 1 Stunde lang nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen großen Topf umtopfen.

    In einem großen Topf können leicht 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne. Oder Sie pflanzen sie an einem sonnigen und geschützten Platz in den Gartenboden. Die Spanischen Pfeffer- und Paprikapflanzen können dann in einer Reihe im Abstand von 35 cm gepflanzt werden. Die allererste Blütenknospe muss entfernt werden, dadurch bildet die Pflanze bessere Zweige, die die Früchte tragen können. Die Seitentriebe müssen entfernt werden. Spanische Pfeffer- und Paprikapflanzen, die draußen angebaut werden, brauchen alle Energie, damit die obersten Zweige weiter wachsen und Blütenknospen bilden können.

    Spanischer Pfeffer und Paprika können sich sehr gut selbst bestäuben. Auch Bienen und Hummeln tun ihr Bestes. Fruchtansatz ist also kein Problem. Spanische Pfeffer- und Paprikapflanzen reagieren gut auf den Pflanzendünger, den auch andere Kübelpflanzen und blühende Pflanzen bekommen.

    Wenn Sie Spanischen Pfeffer und Paprika im Gewächshaus pflanzen, werden sie etwas höher und sollten Sie sie stützen. Man kann einen Stock verwenden, aber auch sehr gut ein gespanntes Seil (von der Pflanze aus nach oben).

    Gießen Sie in trockenen Zeiten zusätzlich. Halten Sie das Beet unkrautfrei. Dann können die Pflanzen sich gut weiter entwickeln.
    Erntemethode
    Ernteperiode August-Oktober. Im Gewächshaus ab Juni.

    Wenn Spanischer Pfeffer und Paprikas ausgewachsen sind, startet der Verfärbungs- und Reifungsprozess. Sie können sie aber auch jetzt schon ernten, um den nächsten Fruchtansatz und das Fruchtwachstum zu stimulieren. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet. Wenn Sie Spanische Pfeffer und Paprikas hängen lassen, werden sie rot (oder eine der anderen Farben).
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  • Besonderheiten
  • Spanische Pfeffer- und Paprikapflanzen lieben Wärme und gedeihen am besten im Gewächshaus. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, sie draußen wachsen zu lassen. Wählen Sie aber den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten, um Spanische Pfeffer und Paprikas zu züchten.

    Spanische Pfeffer sind biologisch gesehen die gleiche Sorte wie Paprikas. Sie sind beide verschiedene Zuchtformen der gleichen Muttersorte. Die Pfeffer sind randvoll gefüllt mit Vitaminen, aber noch wichtiger ist der Inhaltsstoff Capsaicin. Dies verleiht dem Pfeffer den scharfen Geschmack. Je mehr von diesem Stoff, desto schärfer der Geschmack! Bei Paprika fehlt dieser Stoff. Reife Paprika ist süß. Die Süße ist abhängig von der Farbe. Rote Paprika ist am süßesten, grüne Paprika am wenigsten süß.
    Verwendung
    Spanischen Pfeffer und Paprikas können Sie ein paar Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Sie können sie auch einfrieren, sowohl verarbeitet als auch roh. Spanischer Pfeffer und Paprikas machen Ihre Mahlzeit feurig! In den verschiedenen fernöstlichen, afrikanischen und süd- und mittelamerikanischen Gerichten werden sie viel verwendet. Auch im Wok gelingen Pfeffer und Paprikas bestens! Köstlich mit Zwiebel zu Fleisch oder Champignons. Vor allem farbige Paprikas schmecken roh auch köstlich im Salat und sind randvoll mit Vitaminen! Die grünen kann man auch roh essen, aber sie sind noch stärker im Geschmack.

    Paprika putzen kann man am einfachsten, wenn man sie in der Mitte durchschneidet und die Samenleisten mit den Samen heraus zieht. Spülen Sie die Paprika anschließend unter dem Wasserhahn ab.

    Spanischen Pfeffer putzen kann man am einfachsten, wenn man ihn auch in der Mitte durchschneidet und die Samen und Samenleisten heraus holt. Die Samen sind übrigens auch essbar, aber sie sind noch schärfer. Spülen Sie den Spanischen Pfeffer dann unter dem Wasserhahn ab. Schneiden Sie den Pfeffer in Stückchen des gewünschten Formats. Passen Sie dabei auf, dass Ihre Finger nicht mit der Innenseite des Pfeffers in Berührung kommen. Ehe Sie sich versehen, wischen Sie sich Capsaicin in die Augen und das ist unangenehm! Manche Leute verwenden Latex-Handschuhe, wenn sie Pfeffer schneiden.
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