Kirschtomate 'Black Cherry' - Saat

Solanum lycopersicum 'Black Cherry'
Kirschtomate 'Black Cherry'
Die Kirschtomate 'Black Cherry' ist eine kräftig wachsende Kirschtomate, die eine reiche Ernte produziert. Die recht großen Tomaten sind herrlich saftig, lila-braun von Farbe und hervorragend im Geschmack. 'Black Cherry' ist auch lecker als Naschtomate, zum Beispiel in Ihrem Lunchpaket. Der Ertrag ist sehr gut. Ideale Tomate in Ihrem Gemüsegarten!
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  • Pflanzung
  • Tomatensaat muss nicht vorbehandelt werden. Sie können sie aber 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um so die Keimung zu beschleunigen.
    Saatmethode
    Tomatenpflanzen sind echte Wärmeliebhaber und können ab Anfang März im Haus oder in einem Gewächshaus gesät werden. Die Aussaat kann in einem Zimmer- oder Minigewächshaus, in kleinen Torftöpfen oder in einem einfachen Saatkasten erfolgen. Eine Kombination aus Torftöpfen gefüllt mit guter Blumenerde in einem Zimmer- oder Minigewächshaus ist am einfachsten. Ideal ist, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch für Bodenwärme sorgen können. Verwenden Sie einen Samen pro Topf, drücken Sie ihn mit beispielsweise einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen Sie wieder mit Erde auf.
    Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus ein schönes Plätzchen auf der Fensterbank. Die Keimung geschieht abhängig von der Temperatur innerhalb einer Woche bis 10 Tagen. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshäuschens öffnen. Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an die normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sie den Deckel des Zimmer- oder Gewächshäuschens eine Stunde lang abnehmen.
    Dieser Vorgang muss jeden Tag um eine Stunde verlängert werden. Nach ca. 5 Tagen sind die Sämlinge dann an die richtige Luftfeuchtigkeit gewöhnt und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden. Besitzen Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Kunststofftüten und Holzspießen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Kunststofftüten.
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  • Pflege
  • Sobald die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Nachttemperatur über12°C liegt, können die Tomatenpflanzen nach draußen. Bevor Tomatenpflanzen nach draußen können, müssen sie abgehärtet werden. Dabei wird die Pflanze langsam an das Außenklima gewöhnt. Stellen Sie sie dazu 1 Stunde nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen großen Topf umtopfen. In einem großen Topf können leicht 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne.

    Im Gartenboden an einem sehr geschützten und sonnigen Platz können Tomatenpflanzen in einer Reihe gepflanzt werden mit einem Abstand untereinander von 70 cm. Stellen Sie zu jeder Pflanze einen Bambus- oder Tonkinstock und binden Sie die Pflanze mit Bindedraht fest. Die entstehenden Seitenschösslinge (austreibende Achselknospen) müssen entfernt werden, dies wird auch "ausgeizen" genannt. Jede Woche müssen Sie die Pflanze anbinden und ausgeizen. Strauchförmig wachsende Tomaten und Hängetomaten brauchen Sie nicht auszugeizen oder hoch führen. Tomaten, die draußen gezüchtet werden, brauchen alle Energie, um den Hauptstamm weiter wachsen zu lassen und Blütenknospen zu bilden.
    Tomaten können sich sehr gut selbst bestäuben. Auch Bienen und Hummeln werden ihr Bestes dazu tun. Sie können dem Bestäuben aber auch etwas nachhelfen, indem Sie die ganze Pflanze 'schütteln'. Dazu bewegen Sie die Tonkinstöcke oder den Hauptstamm ganz schnell hin und her, ohne die Pflanze dabei zu beschädigen. Fruchtansatz wird also kein Problem darstellen. Sobald die unteren Blüten bestäubt sind und kleine Früchte tragen, müssen Sie die unteren Blätter für ein besseres Wachstum entfernen. Tomatenpflanzen reagieren sehr gut auf regelmäßige Düngegaben mit Bakkers Tomatendünger! Wenn Sie Tomaten im Gewächshaus pflanzen, werden sie viel höher und Sie müssen den Pflanzen eine höhere Stütze geben. Das kann ein Stock sein, aber auch sehr gut eine gespannte Leine (von den Wurzeln der Pflanze aus nach oben). Beim Wasser geben sollten Sie so wenig wie möglich auf die Pflanze gießen. Gießen Sie also nur auf den Boden unter der Pflanze.

    Geben Sie in trockenen Perioden zusätzlich Wasser. Halten Sie das Beet unkrautfrei. Dann können die Pflanzen gut weiter wachsen.
    Erntemethode
    Gebrauchen Sie beide Hände beim Ernten, um Schaden an der Pflanze zu verhindern. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet. Sie können auch die ganze Rispe auf einmal abschneiden oder abbrechen. Wenn Sie die Tomaten in einem schönen Sommer an der Pflanze hängen lassen, dann werden die Tomaten rot (oder eine der anderen Farben). In der Freilandzucht werden Sie pro Pflanze 5 bis 8 Tomatenrispen ernten. Im Gewächshaus fällt der Ertrag zwei- bis dreimal höher aus. Sie können die Tomaten auch im Haus reifen lassen. Dann kann die Pflanze die Energie in neue Früchte stecken und Sie erhalten eine größere Ernte. Am Ende der Wachstumsphase können Sie auch alle grünen Tomaten im Haus reifen lassen, um sie dann zu verarbeiten.
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  • Besonderheiten
  • Tomatenpflanzen wachsen am besten im Gewächshaus. Sie können sie jedoch auch draußen wachsen lassen. Wählen Sie aber immer den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten, um Tomaten zu züchten. Tomaten wurden von den Spaniern aus Südamerika mitgebracht. Von da aus haben sie die ganze Welt erobert. Tomaten sind liegende Pflanzen, die eine Stütze suchen. Die Stabilität der Stängel muss unterstützt werden. Kompakt wachsende Sorten können bestens im Topf wachsen. Die Sorten, die man im Gewächshaus pflanzt, können bis zu 2 Meter hoch wachsen! Draußen werden diese Sorten weniger hoch. Wenn Sie pro Pflanze Tonkinstöcke bis 1,5 Meter aufstellen können, ist das meistens ausreichend. Im Gewächshaus können Sie eine Schnur verwenden (von unten nach oben) und diese in den Hauptstamm drehen.
    Verwendung
    Frische Tomaten bewahren Sie am besten außerhalb des Kühlschranks auf. Lassen Sie sie nicht in einer Kunststofftüte liegen, denn dann schimmeln sie eher. Wenn sie nass sind, sollten Sie sie lieber abtrocknen bevor Sie sie weglegen. Grüne Tomaten werden im Haus auch rot. Lassen Sie sie dazu am Fenster liegen. In dem Fall halten sie sich 1 bis 2 Wochen. Die Reifung im Haus können Sie beschleunigen, indem Sie reife Äpfel und Bananen zusammen mit den grünen Tomaten in eine Papiertüte legen. Diese reifen Früchte geben Ethylen frei, was die Reifung der Tomaten veranlasst.
    Tomaten sind sehr gesund. Sie enthalten viel Vitamin C, Mineralien und Lycopin. Letzteres gibt der Tomate ihre rote Farbe und ist ein Antioxidans, das gut ist zur Vorbeugung von allerlei Krankheiten. Das Lycopin verarbeiteter Tomaten hat eine noch größere Wirksamkeit. Tomaten können Sie unendlich kombinieren. Sie sind köstlich in Salaten und sogar als Nasch-Obst/Gemüse sind sie wunderbar. Viele Kinder finden das lecker und nehmen lieber Tomaten als süßes Obst mit zur Schule.
    Fleischtomaten können Sie prima einmachen für Soßen, Suppen und Curry-Gerichte. Sogar grüne Tomaten können Sie zu Tomatenmarmelade oder Tomatenchutney verarbeiten. Köstlich auf dem Butterbrot und zu einem Stück Fleisch.
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  • Zusätzliche Informationen
  • Lateinischer Name Solanum lycopersicum 'Black Cherry'
    Garantie Nicht anwendbar
    Riechend nicht parfümiert
    Schnittblume nein
    Erntezeit Juli - Oktober
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