Gewürzgurke 'Hokus' - Saat

Cucumis sativus 'Hokus'
Gewürzgurke 'Hokus'

Einlegegurke von sehr guter Qualität!

Einlegegurke 'Hokus' (Cucumis sativus) ist eine schön grün gefärbte Einlegegurkensorte, die im Freilandanbau ausgezeichnet wächst. Am besten säen Sie sie an einem sonnigen, etwas geschützten Platz. 'Hokus' ist eine sehr beliebte Einlegegurke mit langer Erntezeit.

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Blütezeit

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Mehr zur Pflanzengruppe
  • Pflanzung
  • Einlegegurkensaat muss nicht vorbehandelt werden. Sie können sie zum Vorkeimen jedoch 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.
    Saatmethode
    Einlegegurken sind wie Gurken echte Wärmeliebhaber und können ab April im Haus oder im Gewächshaus gesät werden. Gesät werden kann in ein Zimmer-oder Mini-Gewächshaus, in kleine Torftöpfe, gefüllt mit guter Blumenerde oder in einen einfachen Saatkasten. Am einfachsten ist eine Kombination von Samensteckerbehältern in einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus. Ideal ist es, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch Bodenwärme geben können. Wenn Sie eine Temperatur von 20°C (Tag und Nacht) bieten können, kann die Saat gut keimen. Lassen Sie die Sämlinge nie vertrocknen! Nehmen Sie einen Samen pro Töpfchen, drücken Sie ihn z. B. mit einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen Sie es wieder mit Erde auf. Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus einen schönen Platz auf der Fensterbank.
    Die Keimung geschieht nach einer Woche bis 10 Tagen, auch abhängig von der Temperatur. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshäuschens öffnen. Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sie den Deckel des Zimmer- oder Gewächshäuschens eine Stunde lang abnehmen. Dieser Vorgang muss jeden Tag mit einer Stunde verlängert werden, dann sind die Sämlinge nach 5 Tagen an die richtige Luftfeuchtigkeit gewöhnt und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden. Versuchen Sie so lange wie möglich die 20°C zu halten für die jungen Pflanzen, um einen kräftigen Wuchs zu ermöglichen. Platzieren Sie einen Stock neben der Pflanze und binden Sie die Pflanze an.
    Besitzen Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Plastiktüten und Holzspießen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Plastiktüten
     
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  • Pflege
  • Sobald die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Nachttemperaturen höher als 15°C, besser noch 18°C liegen, können die Einlegegurkenpflanzen nach draußen oder ins Gewächshaus. Sie können auch in einen Topf auf Ihrer Terrasse. Bevor Einlegegurkenpflanzen nach draußen können, müssen sie abgehärtet werden. Dabei werden die Pflanzen langsam an das Außenklima gewöhnt. Stellen Sie sie dazu 1 Stunde nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen großen Topf umtopfen, in dem leicht 3 Pflanzen stehen können. Sorgen Sie für ein Klettergerüst oder einen Stock für die Pflanzen und stellen Sie den Topf an einen warmen geschützten Platz in direkter Sonne.
    Im Gewächshaus oder im Freiland können Sie die Einlegegurken entweder klettern oder kriechen lassen. Klettern ist zu bevorzugen, denn dabei liegen die Früchte nicht auf dem Boden, wo sie faulen könnten. Wenn Sie sie kriechen lassen, ist es nützlich, Stroh rund um die Pflanzen zu legen. Wenn Sie sie klettern lassen, stellen Sie an den äußeren Enden pro Reihe 2 Pfähle auf und spannen Sie grobmaschiges Maschendraht dazwischen auf. Für Einlegegurken muss das Maschendraht ca. 1,2 Meter hoch sein. Die Einlegegurkenranken finden das Maschendraht von selbst und klettern hinein. Tipp: Platzieren Sie die Pfähle, bevor Sie pflanzen!
    Einlegegurkenpflanzen sind schnelle Wachser und reagieren gut auf Pflanzendünger wie Bakkers Blühpflanzendünger oder Bakkers Tomatendünger. Geben Sie in trockenen Perioden täglich zusätzlich Wasser. Halten Sie das Grundstück unkrautfrei. Unkraut jäten ist besser als harken, weil Einlegegurken oberflächlich wurzeln. Die Einlegegurkenwurzeln werden dann weniger beschädigt. Dann können die Pflanzen besser weiterwachsen.
    Erntemethode
    Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze ab schneidet. Wenn Sie mögen, können Sie die Einlegegurken ernten, wenn sie noch recht klein sind. Je mehr sie pflücken, desto mehr wächst und blüht sie und bildet somit neue Früchte! Wenn Sie mit dem Ernten warten, entwickeln sich daraus 15-20 cm lange Gewürzgurken. Da dies mehr Energie verbraucht, ist die Menge der Einlegegurken dann bedeutend geringer.

    Manchmal befinden sich leicht stachelige Auswüchse auf der Frucht. Diese können Sie einfach abreiben.
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  • Besonderheiten
  • Einlegegurken sind keine echten Kletterpflanzen, sie neigen eher dazu, zu kriechen als zu klettern. Allerdings bilden sie Ranken, die sich um alle möglichen Anknüpfungspunkte wickeln. Schauen Sie es sich mal genau an. Es ist wie eine Telefonschnur von früher, die sich auf halbem Weg auf einmal anders herum dreht. Dadurch ziehen sich diese Ranken selbst strammer.
    Verwendung
    Einlegegurken sind sehr gesund und enthalten außer Vitamin B und C auch viel Kalium, und Phosphor (Folsäure). Außerdem haben sie wenig Kalorien und passen zu jeder Diät.

    Frische Einlegegurken sind roh nicht so lecker. Trocknen mit Meersalz und danach einlegen mit Essig mit oder ohne Zucker ist die gebräuchlichste Methode, sie einzulegen.
    Eingelegte Gurken sind köstlich und würzig in gemischten Salaten.
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