Brennender Hahnenfuß - Pflanze

Ranunculus flammula 
Brennender Hahnenfuß

Hübsche Uferpflanze, auch für untiefe und kleine Teiche!

Die Pflanze Brennender Hahnenfuß wächst auf feuchten Wiesen, Ufern und in Sümpfen. Sie eignet sich auch für Mini-Teiche. Sie hat schöne zitronengelbe Blüten und schmale Blätter, die zunächst in einer Rosette wachsen. Die Stängel können in der Sonne hübsch rot anlaufen, was sie noch dekorativer macht. Der Saft der Pflanze (Ranunculus flammula) besitzt eine beißenden, scharfen Geschmack, daher stammt auch der Name. Dies deutet auch der lateinische Name an: flammula.
Ranunculus gehört zu seiner eigenen Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
Diese Uferpflanze eignet sich für flaches Wasser (0-15 cm).
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  • Pflanzung
  • Der Brennende Hahnenfuß (Ranunculus flammula) eine Teichpflanze, die Sie am besten in einen Teichkorb pflanzen. Kleiden Sie den Korb mit einem Juteltuch aus und füllen ihn mit spezieller Teicherde. Setzen Sie den Brennenden Hahnenfuß in den Korb und füllen ihn mit Erde. Decken Sie alles mit der übrigen Jute ab und streuen eine Schicht Kiesel darüber. Stellen Sie den Korb knapp unter die Wasseroberfläche oder höchstens 15 cm tief in den Teich. Wenn es kein flaches Uferstück in Ihrem Teich gibt, stellen Sie den Korb dann auf einen Stapel Steine. Stellen Sie diese Teichpflanze in die volle Sonne oder in den Halbschatten. Die beste Pflanzzeit ist Mai-Juni.
    Brennenden Hahnenfuß (Ranunculus flammula) kombinieren
     
    Die auffälligen gelben Blüten des Brennenden Hahnenfußes (Ranunculus flammula) kommen am Rand des Teiches entlang sehr schön zur Geltung. Sie können diese Uferpflanze gut mit anderen gelben Blumen kombinieren wie der Sumpfdotterblume (Caltha palustris) und dem Pfennigkraut (Lysimachia nummularia), aber auch mit Pflanzen, die gelb gemusterte Blätter haben wie der Weißgestreifte Kalmus (Acorus gramineus 'Ogon').
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  • Pflege
  • Der Brennende Hahnenfuß (Ranunculus flammula) ist eine robuste Uferpflanze, die eigentlich überall gedeiht. Der Brennende Hahnenfuß blüht allerdings am üppigsten in voller Sonne. Schneiden Sie abgestorbenes Laub im Herbst ab und entfernen es aus dem Teich. Wenn die Pflanze zu groß wird, können Sie sie im Mai aus dem Teich nehmen. Teilen Sie die Pflanze und pflanzen Sie einen Teil zurück.
    Brennender Hahnenfuß im Winter
    Der Brennende Hahnenfuß (Ranunculus flammula) stirbt über dem Boden ab. Solange die Wurzeln unter Wasser oder unterirdisch bleiben, werden sie gut überleben. Liegende Stiele können an Blatt- und Stängel-Ansatzstellen Wurzeln bilden und sich so vegetativ vermehren. Schneiden Sie im zeitigen Frühjahr abgestorbene Stängel des Vorjahres ab. Im Frühjahr treibt die Pflanze wieder aus, um Sie im Sommer mit neuen Blüten zu überraschen.
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  • Besonderheiten
  • Der Brennende Hahnenfuß (Ranunculus flammula) wächst ursprünglich an feuchten Orten wie Ufern, flachen Gewässern, aber auch auf nassen Wiesen in den kühlen Regionen der nördlichen Hemisphäre. Er hat schöne zitronengelbe Blüten und schmale Blätter, die zunächst in einer Rosette wachsen. Liegende Stängel können an den Ansatzstellen von Blatt- und Stängel Wurzeln bilden und sich so vegetativ vermehren. Der Brennende Hahnenfuß (Ranunculus flammula) verdankt seinen Namen dem Umstand, dass sein Saft einen sehr scharfen Geschmack hat. Dies deutet auch der lateinische Name an: flammula.
    Ranunculus gehört zu seiner eigenen Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
     
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