Aubergine ’Halflange Violette’ - Saat

Solanum melongena ’Halflange Violette’
Aubergine ’Halflange Violette’
Die Früchte der Aubergine ‘Halflange Violette’ (Solanum melongena) sind gut im Geschmack und leicht zu züchten. Köstlich in Eintöpfen oder Ofen- oder Wokgerichten. Traditionelle Aubergine für einen sonnigen Platz im Freiland oder im Gewächshaus.
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Mehr zur Pflanzengruppe
  • Pflanzung
  • Auberginensaat muss nicht vorbehandelt werden.
    Saatmethode
    Saatperiode unter Glas: Februar-März. Auberginen (Solanum melongena) sind ein echte Wärmeliebhaber und können ab Ende Februar im Haus in einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus, in kleinen Torftöpfen oder einem einfachen Saatkasten gesät werden. Am einfachsten ist es, mit guter Blumenerde gefüllte Torftöpfe mit einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus zu kombinieren. Ideal ist es, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch Bodenwärme geben können. Die ideale Keimungstemperatur ist 23-25 °C. Für Töpfe: Nehmen Sie einen Samen pro Töpfchen. Drücken Sie den Samen mit beispielsweise einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen Sie es mit Blumenerde auf. Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus einen schönen Platz auf der Fensterbank. Die Keimung von Auberginen ist träge und geschieht abhängig von der Temperatur nach 14-21 Tagen. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshauses öffnen. Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sie den Deckel des Zimmer- oder Mini-Gewächshauses eine Stunde lang abnehmen. Dieser Vorgang muss jeden Tag mit einer Stunde verlängert werden. Nach 5 Tagen sind die Sämlinge dann an die richtige Luftfeuchtigkeit gewöhnt und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden. Haben Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus zur Verfügung, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Plastiktüten und Holzspießchen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Plastiktüten.
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  • Pflege
  • Sobald die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Nachttemperaturen höher als 12°C liegen, können die Pflanzen nach draußen gesetzt werden. Bevor Auberginenpflanzen (Solanum melongena) nach draußen können, empfiehlt es sich, sie vorher abzuhärten. Dabei werden die Pflanzen langsam an das Außenklima gewöhnt. Stellen Sie sie dazu 1 Stunde nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen großen Topf umtopfen.

    In einem großen Topf können bequem 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne oder pflanzen Sie sie ins Freiland an einen geschützten sonnigen Platz. Die Auberginenpflanzen können dann im Abstand von 35 cm in einer Reihe gepflanzt werden. Wenn Sie die allererste Blütenknospe entfernen, wachsen der Pflanze bessere Zweige, die die Früchte tragen können. Entfernen Sie auch Seitentriebe, denn Auberginenpflanzen, die draußen angebaut werden, brauchen alle Energie, um die oberen Zweige weiter wachsen zu lassen und Blütenknospen zu bilden.

    Auberginen können sich sehr gut selbst bestäuben. Bienen und Hummeln helfen auch dabei. Fruchtansatz ist also kein Problem. Auberginenpflanzen reagieren gut auf Pflanzendünger, der auch Kübelpflanzen und blühenden Pflanzen gegeben wird.

    Wenn Sie Auberginen im Gewächshaus pflanzen, werden sie etwas höher und sollten Sie ihnen eine Stütze bieten, zum Beispiel mit einem Stock oder einer angebundenen Leine (von der Pflanze aus nach oben).

    Geben Sie in trockenen Perioden zusätzlich Wasser und halten Sie das Beet unkrautfrei. Dann wachsen die Pflanzen gut weiter.
    Erntemethode
    Ernteperiode August-Oktober. Im Gewächshaus ab Juni. Wenn Auberginen ausgewachsen sind und man sie etwas eindrücken kann, können Sie sie ernten. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet.
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  • Besonderheiten
  • Auberginenpflanzen lieben Wärme und gedeihen am besten im Gewächshaus. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, sie draußen wachsen zu lassen. Wählen Sie aber den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten, um Auberginen zu züchten.
    Auberginen gibt es in diversen Farben. Sie gehören biologisch gesehen alle der gleichen Sorte an. Es sind verschiedene Zuchtformen der gleichen Muttersorte. Es gibt kaum Geschmacksunterschiede zwischen Auberginen verschiedener Farben.
    Aubergine (Solanum melongena) gehört wie u.a. die Kartoffel zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).
    Verwendung
    Auberginen können Sie ein paar Wochen im Kühlschrank bewahren. Sie müssen erwärmt verarbeitet werden, danach können Sie sie auch einfrieren. Wie auch die Kartoffel enthält die Aubergine den Stoff Solanin, welcher durch Erhitzen in einen unschädlichen Stoff umgewandelt wird. Von rohem Verzehr ist also abzuraten.

    In diversen asiatischen Rezepten werden Auberginen häufig verwendet. Auch im Wok gelingen sie sehr gut! Köstlich mit Zwiebel zu Fleisch oder mit Paprika und Champignons in einem Eintopf!
     
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